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Software, Planung, Gutachten

Herzlich willkommen auf den Seiten der IDU Ingenieurgesellschaft für Datenverarbeitung und Umweltschutz mbH.

Wir laden Sie ein, mit Hilfe dieser Präsentation unser Unternehmen kennen zu lernen bzw. Neuigkeiten zu erfahren. Bitte schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen benötigen. 

Start für Portalseite und Kartenserver "Geopotenzial Deutsche Nordsee"

Heute (26.11.2013) startet der Betrieb der Onlinepräsentation für das Projekt Geopotenzial Deutsche Nordsee.

cardo.Map und cardo.Wilma spielen hier zusammen, um die Ergebnisse der im Zeitraum 2009 bis 2013 gewonnen Daten und Erkenntnisse der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Im Nordseekartenserver, auf Basis von cardo.Map, werden alle Geodaten präsentiert und per WMS/WFS Dienst angeboten.

In der Portalseite, erstellt auf Basis des geoCms cardo.Wilma, sind viele Interaktionen integriert, um dem Leser die Inhalte zu erläutern.

Der im ZDF ausgestrahlte Beitrag kann in der ZDF Mediathek (ab Minute 9:00) angeschaut werden.

Start für das Geoportal Cottbus

Am 12.10. wurde das Geoportal der Stadt Cottbus im Rahmen der "Nacht der kreativen Köpfe" der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das System nutzt u.a. die Komponenten cardo.Wilma (als Geo-CMS) und natürlich cardo.Map aus der cardo Produktsuite. Dadurch ist eine durchgängige Präsentation sowohl der Kartendaten als auch der beschreibenden Inhalte in einem System gegeben.

Hiermit kommt erstmalig cardo.Map4 zum Einsatz.

12. Umweltsymposium in Bautzen-Schmochtitz

Die IDU Ingenieurgesellschaft für Daten-verarbeitung und Umweltschutz mbH veranstaltete gemeinsam mit dem Institut für Ökologie und Umweltschutz der Hochschule Zittau/Görlitz vom 16. - 17. April 2013 das 12. Umweltsymposium.

Die Veranstaltung fand im Bischof-Benno-Haus Schmochtitz, Katholische Bildungsstätte und Tagungshaus des Bistums Dresden-Meißen, statt. 

Auch in diesem Jahr waren die Themen des Symposiums breit gefächert. Es gab interessante Fachvorträge zu den Themen Energiewende, regenerative Energiequellen, moderne Verwaltungssysteme, GIS- und Umwelt / Immissionsschutz.

Eine Zusammenfassung der Vorträge sowie eine kleine Bildergalerie finden Sie hier.

Moderner, schöner, leistungsfähiger -Relaunch des Themenstadtplans Dresden

Seit Ende November steht der neue Themenstadtplan der sächsischen Landeshauptstadt im Netz. Das frische Erscheinungsbild kommt von Sandstein, das Innenleben von der IDU. Die Überarbeitung resultiert aus den Ergebnissen der Online-Umfrage unter den Nutzern des Themenstadtplans. Zahlreiche neue Funktionen, wie z.B. der neue PDF-Druck oder etwa die Permalink-Funktion eröffnen erweiterte Einsatzmöglichkeiten. Die neuen Funktionen sind in den Kern von cardo.Map implementiert worden.

Zahlreiche Verbesserungen, die erst auf den zweiten Blick sichtbar sind, waren technisch durchaus anspruchsvoll. Z.B. wird die Kachelgrundkarte in Grautönen zur Laufzeit aus den Originalkacheln berechnet und steht auf diesem Wege auch im PDF-Druck zur Verfügung. Weitere Verbesserungen der Anwendung z.B. eine verbesserte Suche oder etwa das ÖPNV-Routing sind in Vorbereitung.

Verkehrs- und Tourismusportal des ZVON für die Euroregion Neiße offiziell in Betrieb gegangen

Am 7.11. wurde im Rahmen eines Abschlussworkshops im Haus des Gastes im Kurort Oybin das System Neisse-Go offiziell in Betrieb genommen. Auf Basis der Konzepte der Syncwork AG und auf der durch Korff-Re erarbeiteten Datengrundlage übernahme IDU in Zusammenarbeit mit den IÖU der Hochschule Zittau/Görlitz und den Kollegen von HSRS aus Benesov (CR) die Programmierung des Gesamtsystems.

Auf Basis der cardo-Technologie steht jetzt ein mehrsprachiges Verkehrs- und Tourismusportal zu Verfügung, das seines gleichen sucht. Stolz sind wir insbesondere auf díe neue Suchfunktion, die Aggregationsfunktionen für POI's die Planungsfunktion und viele weitere Neuerungen. Auch im Hintergrund ist viel passiert. Puzzle bildet das Backendsystem für die länderübergreifende Harmonisierung der touristischen Daten. Umfangreiche Schnittstellen uermöglichen den Zugriff auf externe Datenquellen (z.B. Kulturraum-Server) bzw. stellen die Informationen der zentralen Datenbasis für Dritte bereit. Die neuen Funktionen werden nun schrittweise in das cardoMap übertragen und stehen danach den cardoMap-Nutzern ebenfalls zur Verfügung. Unser Auftraggeber hat damit die Gewähr, dass das System pflegbar bleibt und dadurch nachhaltig und kostengünstig betrieben werden kann. Bitte Testen Sie das System! Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen und Ideen.

Und wieder hat es Klick gemacht!

Am 11.10. war es wieder soweit. Eine neue Anwendung für das mehrsprachige cardoMap wurde online gestellt. Herr Dezernent Helmut Meißner aus dem Vogtlandkreis drückte den symbolischen Startknopf.

 

Das Geoportal des Vogtlandkreises steht nun in deutscher und tschechischer Sprache zur Verfügung. In den nächsten Tagen muss noch die eine oder andere Übersetzung nachgearbeitet werden- ein Gutteil der Arbeit ist aber geschafft. Die Werkzeuge der cardo-Sprachunterstützung kommen nach dem Projekt NEISSE:GO ein weiteres mal zum Einsatz. Das cardo-Framework unterstützt alle Prozesse die mit der Verwaltung aller Inhalts- und Steuerdaten in Zusammenhang stehen. Eine Schnittstelle für Übersetzer ermöglicht die strukturierte die Bereitstellung von Inhalten beispielsweise für die Nutzung spezieller Übersetzungssoftwaresysteme. Die Ergebnisse können dann automatisiert wieder in das System eingeladen werden. Für Fragen zur Mehrsprachigkeit des cardoMap-Systems stehen Herr Neidt und Herr Major gern zur Verfügung.

Workshop cardo Administration

Im Rahmen unserer cardo Schulungen findet am 8. und 15. Oktober ein jeweils eintägiger Workshop zum Thema cardo Administration statt. Schulungsschwerpunkte sind:

  • Organisation der Geodaten über den Administrativen Baum
  • die verschiedenen Ebenentypen und ihre Parameter
  • Einbindung und Konfiguration von Geodaten-Diensten
  • Nutzer- und Rechteverwaltung
  • den CardoMonitoring-Dienst konfigurieren und nutzen

Gerne begrüßen wir Sie dazu in unserem Schulungsraum in Dresden-Hellerau. Bei Fragen zum Inhalt oder zu Anmeldeformalitäten senden Sie eine Mail an Frau Lorenz oder Herrn Möller.

10 Jahre cardo: Anwendertreffen und befristetes Sonderangebot

Seit nunmehr 10 Jahren ist unser cardo in unterschiedlichsten Anwendungsfällen im Einsatz. Mal ist es die klassische WEB-GIS-Anwendung für mehrere hundert Nutzer in einem Landesamt, einer Stadt oder einem Landratsamt, mal ist es ein SaS-Angebot der Geonetz Datendienste, ein anderes mal steuert es die Leitungsauskunft großer Energieversorgungs-unternehmen oder es kümmert sich um die Einnahme von Förderabgaben für Erdgas. Verschiedenste Stadtinfomationssysteme oder Tourismusportale setzen auf der cardo-Infrastruktur auf.

Das Jubiläum nehmen wir zum Anlass für das cardo-Anwendertreffen 2012 am 18.9.2012 in Dresden. Dort wollen wir aber nicht in Erinnerungen schwelgen sondern in die Zukunft schauen. Wir präsentieren zum cat 2012 aktuelle Entwicklungen der cardo-Produktfamilie und wollen insbesondere die aus unserer Sicht immer wichtiger werdende GIS-Unterstützung von Geschäftsprozessen / Fachverfahren an Hand konkreter Projekte diskutieren. Wir laden alle Kunden und Interessanten zu dieser Veranstaltung ganz herzlich ein.

Ach ja, zum 10-jährigem cardo-Jubiläum haben wir uns dann noch noch was besonderes ausgedacht: Wir bieten alle wichtigen Komponenten eines GDI-Knotens als Organisationslizenz (unbeschränkte Nutzerzahl) zum Jubiläumspreis von 7.999,- Euro (Listenpreis 13.500 Euro) an. Dieses Angebot ist bis zum 30.11.2012 befristet. Weitere Informationen finden Sie hier.

Verbesserte Unterstützung von Verwaltungsprozessen - cardo-Dokumente im VIS kompakt initialisieren und speichern

Viele unserer cardo-Kunden aber auch die KISA als Betreuer sächsischer Kommunen für das Dokumentenmanagementsystem VIS kompakt der Fa. PDV-Systeme haben in den letzten Monaten den Wunsch geäußert, eine engere Anbindung des cardo-Systems an das DMS zu ermöglichen. Nachdem wir bereits in den vergangenen Jahren eine Reihe von Projekten unter  Nutzung der VIS kompakt-Schnittstelle (vapi) realisiert hatten galt es nun, cardo-Dokumente unmittelbar aus VIS kompakt heraus zu initialisieren und sowohl PDF-Karten als auch cardo-Initialisierungen im VIS kompakt zu speichern. Wir haben uns dieser Aufgabe in den vergangenen Wochen angenommen und ein Verfahren umgesetzt, das genau diese Anforderungen abbildet.

Dazu wurden spezielle Vorlagen für VIS-kompakt-Dokumente programmiert, die zur Initialisierung von cardo-Dokumenten (Karten, Einstellungen, Georeferenzen) genutzt werden können. Damit wird es dem Anwender möglich, zu den entsprechenden Geschäftsobjekten cardo-Kartenkompositionen, PDF-Karten oder einfach nur Georeferenzen hinzuzufügen. Diese Schnittstelle wird in den nächsten Wochen in der Stadt Wilsdruff in den Test gehen. Eine ausführliche Vorstellung gibt es zum cardo-Anwendertreffen am 18.9.2012. Gern stehen wir Ihnen aber auch bis dahin für Fragen, Demonstrationen und Anregungen zur Verfügung.

Geschafft! Die IDU hat ihr neues Büro in Zittau bezogen

Nach einigen Vorbereitungen haben wir es am 24.5. geschafft. Während die Handwerker noch die letzten Arbeiten verrichteten, wurde parallel bereits fleißig geräumt, geschraubt, geschleppt und gepatcht.  Am Abend war dann die Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt. Die neue Adresse unseres Zittauer Büros lautet nun Goethestraße 31. Wir freuen uns darauf, unsere Besucher in den neuen Räumen begrüßen zu können.

Von der Einweihungsfeier gibt es natürlich einen Bericht.

Erfolgreicher Start des VAS


Hier die Sicht unseres Auftraggebers:

"Das Veranlagungssystem Förderabgabe hat seinen 1. Produktionslauf ohne Probleme hinter sich gebracht!"

Alle „Abgabepflichtigen“ konnten ihre Voranmeldungen in den vorgeschriebenen Fristen übermitteln und die entsprechenden Voranmeldungs-Erklärungen generieren
...
Die Berichterstattung an das zuständige Ressort konnte auf Knopfdruck erstellt werden

Dies kann man mit Fug und Recht als Punktlandung bezeichnen!

Damit wurde erstmals ein medienbruchfreier, effizient gestalteter Prozess für diese Aufgabe entwickelt und in Betrieb genommen – mit allen Vorteilen einer IT-gestützten Arbeitsweise.
...
Wurde das Projekt anfangs als „ambitioniertes Vorhaben“ bezeichnet – was eine gute Portion Skepsis bedeutete – so haben wir heute bewiesen, dass das Verfahren erfolgreich betrieben werden kann und wird. .... Auch dies ist ein positiv zu bewertender Punkt, da wir es hier mit einer komplexen Softwareentwicklung unter Einbeziehung von Fremdsoftware zu tun haben.

Schaut man zudem auf die Sache - es wurde hier ein System in Betrieb genommen, das die IT-gestützte, organisatorische Abwicklung für die Einnahmen von pro Jahr ca. 600-900 Mio. EUR sicherstellt – so kann man schon von einem Meilenstein sprechen.

Quelle: Herr Dr. Heineke, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie des Landes Niedersachsen.


VAS steht einfach für Veranlagungssystem. Auch der Gegenstand ist simpel: Wer bestimmte Bodenschätze ausbeutet, muss dafür in Abhängigkeit von der geförderten Menge Abgaben entrichten. Damit das aber nicht zu einfach wird, gibt es noch ein paar „Sonderfälle“ die landesweise in den Förderabgabeverodnungen (z.B. NFördAVO ) besprochen werden.

Es ging also darum, ein Art ELSTER-Programm für die Voranmeldung und Erklärung der Feldes- und Förderabgaben zu entwickeln. Dazu wurde gemeinsam mit den Kollegen des LBEG Hannover eine xml-Schnittstelle entwickelt, welche die Übergabe des komplexen Zahlenwerkes der Voranmeldungen bzw. Erklärungen ermöglicht. Damit können die Unternehmen unmittelbar aus deren Abrechnungssystemen, die Voranmeldungen/Erklärungen(V/E) elektronisch übermitteln. Alternativ steht ein WebClient zur Verfügung, der die interaktive Erfassung der V/E-Daten ermöglicht.

Wenn die Voranmeldungen dann elektronisch „im Kasten“ sind (am 25.4.2012 war es erstmals so weit), steht eine weitere Herausforderung bevor. Die Daten aller Unternehmen durchlaufen einen komplexen Prozess der Prüfung, statistischer Betrachtungen und natürlich finanztechnischer Operationen. Das alles passiert natürlich nicht auf der „grünen Wiese“. Die innerbehördlichen Abläufe galt es abzubilden und die existierenden Systeme (DMS und SAP) zu nutzen. Der erste Teil – die Integration des DMS- ist geschafft. Hier wurde gemeinsam mit dem DMS-Hersteller Fabasoft eine bidirektionale Diensteschnittstelle entwickelt, die Interaktion zwischen ELVIS und VAS in den jeweiligen Prozessschritten unterstützt.

Wir freuen uns, dass wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ökologie und Umweltschutz der Hochschule Zittau/Görlitz diesen Meilenstein frist- und qualitätsgerecht absolviert haben. Besonders angenehm in diesem Projekt war und ist die kollegiale und durch großes Engagement und Kompetenz gekennzeichnete Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und den Mitarbeitern der Fa. Fabasoft. Wir freuen und auf die weitere gemeinsame Arbeit in diesem anspruchsvollen und spannenden Projekt.

Are we ready?

Diese Frage stellen wir uns manchmal - in abgewandelter Form auch unsere Kunden, Entwicklungspartner oder Wettbewerber.

Meistens hängt an der Frage noch die Bezeichnung einer Initiative oder eines (sich entwickelnden) Standards. INSPIRE, XPLANUNG, ALKIS, Doppik, SOA usw. seien hier als allseits bekannte Platzhalter genannt.

Als Softwareentwickler wissen wir, dass wir eigentlich nie so richtig fertig/bereit sind. Und auch wenn es um das allgemein übliche Selbstlabeling "Ready for anything" geht, sind wir uns unsicher.

Selbstverständlich können wir mit den diversen Spezifikationen, mit den XSD´s und Schematransformationen umgehen. Das ist unser Handwerk, das beherrschen wir.

Selbstverständlich testen wir unsere Produkte gegen einschlägige INSPIRE-Portale, lassen unsere GDI-Infrastrukturkomponenten durch unabhängige Institutionen monitoren und können aus den durch uns in relationale Strukturen überführten ALKIS-Daten Liegenschaftskarten malen oder verwalten Auszüge daraus in unserer eigenen Objektdatenbank "Puzzle".

… aber sind wir deshalb "ready for ...?" ...

Sicher sind wir bereit und in der Lage die etablierten Standards normkonform und bidirektional zu unterstützen. Hier sprechen unsere cardo-Komponenten, die in den GDI mehrerer Bundesländer erfolgreich werkeln, eine deutliche Sprache.

Aber so richtig zufrieden sind wir erst, wenn sich die Standards in Kundennutzen materialisieren. D.h. es braucht neben dem Beherrschen der Werkzeuge vor allem auch die Ideen, wie sich diese Standards in plausible Anwendungen überführen lassen.

Das bloße Nutzen eines Standards ist nicht automatisch zielführend - z.B WMS in Publikumsportalen. Gefragt sind Ideen zur effektiven Nutzung, jetzt hier und heute.

Hier haben wir vor einiger Zeit mit intelligenten Caching-Lösungen die Wartezeit auf WMTS verkürzt. Dieser neue und interessante Standard findet sich jetzt zusammen mit WMS, WFS und den Metadatenkomponenten im Standardlieferumfang unseres cardo.

Mit dem bei uns und unseren tschechischen Partnern in Entwicklung befindlichen Tourismusportal "NISA:GO" glauben wir, wieder neue Maßstäbe für den Einsatz von gecachten WMS-Diensten über Ländergrenzen hinweg, setzen zu können.

Unser Datenmanagementsystem cardo.Puzzle verbindet unter anderem mehrsprachige Datenquellen aus unterschiedlichsten Fachsystemen. Alle Funktionen diese Objektdatenspeichers stehen als SOAP-Dienste bereit (Import, Export, Recherche usw.)

Mehrsprachigkeit von (Geo)Portalen, nebenbei bemerkt auch ein Inspire Thema, ist für uns mehr als nur die Übersetzung der Oberfläche.

Unser VAS (Veranlagungssystem für Förderabgaben) stellt eine komplette SOA-Infrastruktur für die Erhebung der Feldes- und Förderabgabe in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hamburg zur Verfügung.

... Are we ready? ...

Ja wir sind bereit, gemeinsam mit unseren Kunden neue interessante Herausforderungen anzunehmen und dabei die einschlägigen Standards wo sinnvoll und/oder erforderlich einzusetzen.

Wir freuen uns auf Ihre Meinungen und Diskussionen zu diesem Thema.

Projekt Klimafolgenmanagement erfolgreich abgeschlossen

Am 5.7.2011 wurde das Projekt Regionales Management von Klimafolgen in der Metropolregion Hannover - Braunschweig - Göttingen - Wolfsburg in Hannover der interessierten Öffentlichkeit präsentiert.

12 Institutionen, die unterschiedliche Fachsapekte zur Prognose, zur Abschätzung der Wirkungen und zur Entwicklung von Anpassungsstrategien einbringen konnten waren an diesem Projekt beteiligt. Die IDU übernahm die im Auftrag der GEO-NET Umweltconsulting GmbH aus Hannover die Implementierung des Web-Portals.

Diese beinhaltet neben der Präsentation des Ist- und Prognosesituation für die einzelnen Untersuchungsparameter auch ein komplexes Entscheidungsunterstützungssystem, welches sogenannten Hot-Spots der erwarteten Veränderungen präsentiert und mögliche Anpassungsstrategien aufzeigt.

Diese Werkzeug wurde insbesondere zur Unterstützung des Diskussionsprozesses zwischen den relevanten Akteure in der Metropolregion Hannover über die künftigen Strategien der Regionalentwicklung konzipiert und umgesetzt. Technisch beruht die Portalseite auf dem bereits in anderen Projekten bewährten CMS Wilma, dem cardo-Basissystem sowie der intensiven Nutzung des cado-Map-Controls.

Das Auskunftssystem ist durch eine hohe Flexibilität bei der Informationsgewinnung gekennzeichnet. Dazu war es erforderlich, die zu präsentierenden Fachaspekte jeweils zur Laufzeit aus der Datenhaltungskomponente (PostgreSQL) abzufragen.

Allein die Ergebnisse der Berechnung der Klimaszenarien führten zu 86 Mio. Tabelleneinträgen. Diese galt es dann für bestimmte Untersuchungszeiträume und -aspekte zu extrahieren, zu mitteln und zu präsentieren.

Als Grundkarten fanden die duchaus perfomanten und gestalterisch ansprechenden Kartendienste des LGN Verwendung.

Ein kleines youtube-Video unserer hannoveraner Kollegen demonstriert die Nutzung des Entscheidungsunterstützungssystems.

11. Zittauer Umweltsymposium

Das 11. Zittauer Umweltsymposium fand am 13./14. April 2011 im Bischof - Benno - Haus in Bautzen (Schmochtitz) statt. Allen Vortragenden, Gästen, dem Team des Bischof-Benno-Hauses und nicht zuletzt der Jindrich-Staidl-Combo ein herzliches Dankeschön. Die Vorträge und einige Schnappschüsse stehen auf dieser Seite unter der Rubrik Veranstaltungen
- 11. Zit. Umweltsy. bereit.

THEMA:
Wandern in der Euroregion Neiße und die Mühen der Ebene

Was machen eigentlich die IDU-Entwickler wenn gerade mal kein neues Geoportal in Betrieb geht, kein cardo-Update drängt und kein IDU-Ausflug ins Haus steht?
Darüber wollen wir heute berichten. Natürlich gäbe es jeden Tag noch ein cardo-Feature anzubauen, eine Verschönerung vorzunehmen oder auch die Dokumentation zu schärfen. Das passiert auch alles - aber manchmal stehen grundlegende Entwicklungen an, die uns ganz schön in Atem halten.

 

Einige größere und interessante Projekte bieten uns die Möglichkeit, unsere Basissoftware deutlich weiter zu entwickeln. Wir werden darüber zum diesjährigen IDU-Symposium am 13. und 14.April in Schmochtitz berichten. An dieser Stelle werfen wir erst mal einen Blick hinter die Kulissen des Projektes NISA:GO.
Im Rahmen dieses Auftrages entwickeln wir in Kooperation mit tschechischen Partnern die Backendkomponenten und das Web-Frontend eines integrierten Verkehrs- und Tourismus- Informations- und Planungssystems für das Gebiet der Euroregion Neiße. Auftraggeber ist der Zweckverband Nahverkehr Oberlausitz Niederschlesien und der Kraj Liberec.

Die Umsetzung basiert auf den Konzepten unserer Partner von der Syncwork AG. Obwohl wir noch  mitten drin stecken und gerade den Prototypen der Web-Anwendung fertigstellen, hat sich im Backendbereich schon eine Menge getan. Eine große Herausforderung war und ist die gemeinsame grenzüberschreitende Erfassung, Verwaltung und Pflege der Daten zur touristischen Infrastruktur, die das Rückgrat für die Planungsfunktionen bilden. Hier reicht das Spektrum von Beherbungsbetrieben über Wanderwege bis zu Dorfmuseen und Skipisten.

Und natürlich fängt man weder in Tschechien noch in Deutschland "bei Null" an. Diverse Datenbanken und Verzeichnisse existieren, die unter verschiedenen Nutzungsaspekten entwickelt wurden. Eine gleichberechtigte und dem geplanten Verwendungszweck der Daten angemessene Sicht auf die Bestände zu schaffen und gleichzeitig die Voraussetzungen für eine nachhaltige Pflege der Daten zu schaffen ist eine enorme Herausforderung. Schon die Abstimmung hinsichtlich Semantik und Relevanz der existierenden Datenstrukturen war aufwendig.

Darauf aufbauend wurden hierarchische Objektstrukturen modelliert, die als gemeinsame Grundlage für das grenzüberschreitende Informationssystem dienen sollen. Bei der technischen Umsetzung kommt wieder cardo.Puzzle zum Zuge: Bei der Implementierung komplexer Objektmodelle hatte sich Puzzle schon im Projekt für die Sächsische Energieagentur SAENA bewährt. Damals wurden die Voraussetzunge geschaffen, dass nach der Modellierung im Puzzle automatisch eine interaktive Pflegeoberfläche und eine SOAP-Schnittstelle zur Datenanalyse und -recherche bereit stehen. Im aktuellen Projekt mussten wir noch einmal weiter ausholen. Diesmal ging es um die automatisierte Datenbeschreibung durch ein XSD-Dokument und die Bereitstellung einer SOAP-Schnittstelle zur automatisierten Pflege der Daten. Es ist leicht vorstellbar, dass die Probleme beim Einfügen/Ändern/Löschen von Objekten in hierarchischen Strukturen nicht trivial  sind. Kommt dan noch die Durchsetzung der jeweiligen - im cardo sehr detailliert festlegbaren- Benutzerrechte hinzu, wird es anspruchsvoll. Jetzt sind wir da durch und die ersten Tests der automatisierten Datenpflege über die neue Schnittstelle sind erfolgreich absolviert.

Damit haben wir zwar noch keinen Punkt auf die Karte gemalt aber ein mächtiges Werkzeug für effizientes Datenmanagenet in hetrogenen Umgebungen entwickelt. Mit dem neuen Puzzle könne wir unseren Kunden eine umfassende und robuste Plattform für den Aufbau von Fachanwendungen anbieten. Die Objektstruktur und Logik kann interaktiv modelliert werden und damit stehen alle Werkzeuge zur Datenbeschreibung, Pflege und Nutzung bereit. Ja und den Punkt auf die Karte des Geoportals setzen wir dann auch noch.

Sprechen Sie mit uns über die neue cardo.Puzzle-Welt. Die Kollegen Neidt und Major freuen sich auf die Diskussion von Einsatzszenarien in Ihrem Hause.

Start für "Energieportal-sachsen.de" der Saena

Ab dem 10.12.2010 steht das Energieportal-Sachsen auf Basis von cardo.Map3 und Puzzle der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Seit kurzem sind die Kartenanwendungen im Webauftritt der SAENA GmbH für die Öffentlichkeit zugänglich.

Hier gibt es umfangreiche Informationen zum Thema Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimaschutz in Sachsen. Die Kartendarstellungen werden durch das cardo.MapControl realisiert.

Doch im Hintergrund kümmert sich cardo um eine Vielzahl weiterer Aufgaben. Selbstverständlich kann das cardo-Kernsystem für die Bearbeitung und Verwaltung aller Geodatenbestände genutzt werden.

Interessant: Die Verwaltung aller den textuellen und grafischen Darstellungen zu Grunde liegenden Daten erfolgt im Modul cardo.Puzzle. Dieses konnte einmal mehr seine Flexibilität und Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.

Bei cardo.Puzzle handelt es sich um ein objektorientiertes Datenmanagementsystem, das eine flexible Objektdefinition inklusive Vererbungsfunktionen und Rechteverwaltung über eine einheitliche und gut strukturierte Oberfläche anbietet.

Ausgangspunkt dieser Entwicklung war das IKX, welches bei vielen Kunden schon im Bereich der Metadatenverwaltung genutzt wird. Der Charme des Systems besteht darin, dass die Objektdefinition und Rechtevergabe mit wenigen Mausklicks erledigt werden kann, die Ergebnisse unmittelbar im cardo, im cardo.Map oder über die dynamische SOAP-Diensteschnittstelle in der jeweiligen Anwendung sichtbar werden.

Konkret bedeutet das, dass das Hinzufügen eines Attributes zu einer Objektdefinition dazu führt, dass die generische Pflegeoberfläche automatisch um eine Eingabemöglichkeit für das Attribut erweitert wird, das Feld suchbar/findbar wird und in der Anwendung ohne weiteren Programmieraufwand sichtbar wird.

Das integrierte cardo-Rechtesystem kümmert sich um Administration und Durchsetzung der Benutzerrechte sowohl für die Geo- als auch für die Sachdaten.

LAI - Leitungsauskunft im Internet

Nach fast einem Jahr angestrengter und spannender Projektarbeit stehen zwei Projekte unmittelbar vor dem Abschluss. IDU entwickelte mit weiteren Partnern im Auftrage der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH eine unisverselle Plattform zur Unterstützung des gesamtene Workflows bei Medienauskünften über Internet von der Bestellung über die automatisierte Ploterzeugung und den Versand bis zur Langfristarchivierung. Das Projekt wurde für und gemeinsam mit der ENSO Netz AG sowie den Energie- und Wasserwerken Bautzen mbH umgesetzt.

Der Grundgedanke der neuen LAI-Lösung  besteht darin, den Workflow der Anfragestellung, -bearbeitung, -auslieferung konsequent vom jeweiligen GIS zu trennen, das für die Verwaltung der Leitungsbestände zuständig ist. Die GI-Systeme werden immer dann, wenn Analyseaufgaben oder Ploterzeugungen anstehen, angefragt. Dazu stehen in den meisten Systemen standardisierte und nichtstandardisierte Diensteschnittstellen zur Verfügung. Das alles umfasst nur 20% der eigentlichen Lösung. Alles andere von der Nutzerverwaltung, über die Bestellung im Internet, der Vorgangsverwaltung und Beteiligung, der digitalen Auslieferung bis hin zur Archivierung der Auskünfte existiert unab¬hängig von der jeweils vorgefundenen Infrastruktur und ist so flexibel umgesetzt, dass die konkreten Abläufe in den einzelnen Unternehmen im System parametrisiert werden können. Auch dazu steht ein detailliertes und robustes Administrationswerkzeug zur Verfügung. Das System hat bislang GIS-Schnittstellen zum Smallworld-System und zu cardo. Netzbetreiber, die diese Systeme im Einsatz haben, können unmittelbar diese moderne und kostensparende Form der Erteilung von Bestandsauskünften nutzen. Für weitere GI-Systeme sind Schnittstellen in Vorbereitung.

Weitere Infomationen zur LAI aber auch zur Platforminfrastrukturauskünfte sind hier zu finden.

Für Fragen zu LAI und PIA stehen Herr Major und Herr Bothmer zur Verfügung

Klicks die nachdenklich machen

Wenn man im Themenstadtplan Dresden auf ein Objekt klickt erscheint wie gewohnt der Maptip und man erhält Detailinformationen über Öffnungszeiten oder Parkplatzbelegungen. Wenn man im Onlinekartenwerk Dresden 1945  der Historikerkommission Dresden auf einen Punkt in der Nähe des Altmarks klickt, wird die Anzahl der geborgenen Toten mit 39 angegeben. Wen interessieren solche Daten?

Als uns Matthias Neutzner, Mitglied der Dresdner Historikerkommission und langjähriger Partner in unterschiedlichsten GIS-Projekten vor etwa 3 Jahren ansprach, ob wir unsere GIS-Werkzeuge und ein Stück Zeit für ein Projekt zur möglichst genauen  Bestimmung der Zahl der Luftkriegstoten in Dresden zur Verfügung stellen wollen, stellte sich auch bei uns die Frage, ob es nicht egal sei, ob 20.000 oder 50.000 Menschen während der Luftangriffe der Alliierten den Tod gefunden hatten. Jeder einzelne Tote ist Grund genug, sich immer wieder, jeder nach Kräften und auf seine Weise, für friedliches und gedeihliches Zusammenleben von Menschen und Völkern einzusetzen.
Die Diskussionen und Beschäftigung mit dem Gegenstand ließen uns lernen, dass es bei dem Projekt natürlich um wissenschaftliche Tatsachenfindung ging, diese Tatsachen dann aber für die seit langem geführte öffentliche Diskussion um die Form und Inhalt des Erinnerns an die Tragödie des 13.Februars 1945 durchaus wichtig sind. Es lohnt sich den Bericht der Historikerkommission vom 17.März 2010 genauer durchzulesen und auch die zahlreichen Veröffentlichungen die den Bericht behandeln und bewerten. Insbesondere in den Reaktionen auf den Bericht wird deutlich, welche wichtige Rolle die Zahl der Toten in den verschiedenen Standpunkterläuterungen spielte und spielt.
Wir sind heute auch ein wenig stolz, mit unserem cardo einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Dresdner Historikerkommission geleistet zu haben. Hier sind insbesondere unsere Praktikanten Yvonne Dießner und Kazik Jarema unsere Dagmar Clemens und  Nico Major zu nennen, die am Projekt während der Laufzeit über das normale Maß hinaus arbeiteten und dann zum Schluß auch Kraft und Nerven für den wie immer anstrengenden Endspurt hatten. (Dietmar Bothmer)

cardo.Kommunal am Start!

Vor vielen Landkreisen steht aktuell die Aufgabe, die Bereitstellung von raumbezogenen Verwaltungsinformationen für die Bürger zu realisieren und parallel dazu die Kommunikation mit den kreisangehörigen Gemeinden besser zu unterstützen. Für das Bürgerportal gibt es da bereits eine bewährte Lösung aus der cardo-Familie – cardo.Map³.

Die Anwendung ist vielen Anwendern als Themenstadtplan Dresden bekannt.

Das Wesentliche daran ist, neben der modernen Benutzerführung, die enge Integration des Systems in das Intranet-cardo.

Der neu entwickelte cardo-cardo-Konnektor (cardo.c2c) unterstützt die bidirektionale Kommunikation zwischen der cardo-Instanz im Intranet des Landkreises/ der Stadt und der öffentlichen Instanz. So können Datenbestände, die im Geoportal durch Bürger erfasst werden unmittelbar in das Intranet-cardo übertragen werden.

Gleichzeitig kann jede cardo-Ebene der Verwaltung auf Knopfdruck ins öffentliche Geoportal publiziert bzw. dort aktualisiert werden.

Speziell für die Kommunikation mit Gemeinden steht ein weiteres Modul sowohl im öffentlichen cardo als auch im Geoportal bereit. Diese Neuentwicklung ermöglicht die gemeinsame landkreisweite Erfassung und Publikation von (Geo-)Daten aller Art. Hier können gemeinsam Brachenkataster gepflegt, aktuelle Baustellen aber auch Hinweise zur Organisation des nächsten Schützenfestes publiziert werden.

Die Anwendung lässt sich durch das zugrunde liegende generische Datenmodell mit wenigen Mausklicks auf eine Vielzahl weiterer Anwendungsfälle anpassen. Hier gibt es wieder deutliche Synergien zum cardo.Puzzle. Die Ergebnisse der gemeinsamen Erfassungen kann man dann auf ganz unterschiedliche Weise nutzen.

So sind die Baustellenverzeichnisse im Geoportal des Landkreises sicher ein attraktives Angebot für die Einwohner des Landkreises und die Besucher. Dorthin kann natürlich von der Gemeinde-Homepage verlinkt werden. Mit dem neuen cardo.MapControl steht den Gemeinden in den cardo-Landkreisen eine weitere attraktive Möglichkeit der Informationsbereitstellung auf der eigenen Gemeinde-Webseite zur Verfügung. Bereitgestellt durch den Landkreis kann die moderne Kartenanwendung mit einer HTML-Zeile direkt in die Homepage eingebettet werden.

Die Anwendung kann so gestartet werden, dass auf Grundlage des gemeinsamen landkreisweiten Informationsangebotes alle für die jeweilige Gemeinde relevanten Informationen gefiltert werden. Auch hier kommt der cardo-Grundsatz „einmal pflegen- vielfach nutzen“ zum Tragen.

Für Fragen und Diskussionen stehen Ihnen Herr Neidt und Herr Bothmer zur Verfügung.

Feierliche Inbetriebnahme des neuen Stadtplanes von Bautzen

Im Rahmen des Festkolloquiums zum 10 - jährigen Bestehen der GEONETZ-Datendienste wurde durch Herrn Oberbürgermeister Schramm sowie den Geschäftsführer der BBB mbH der neue Themenstadtplan von Bautzen auf Basis unseres cardoMap³ freigeschalten. Damit setzt auch die Stadt Bautzen auf ein innovatives und gleichzeitig bewährtes Produkt aus unserer cardo-Familie.

Durch die Flexibilität der Raumaufteilung innerhalb der Anwendungs-oberfläche, dem einfachen Umgang mit der Karte aber auch die gestalterische Qualität hat sich die cardoMap³-Anwendung bereits in vielen Landkreisatlanten und Stadtplananwendungen bewährt. Das Wesentliche passiert aber im Hintergrund. Alle Informationsangebote, die kontinuierlichen Veränderungen unterliegen werden unmittelbar durch oder unter Nutzung des jeweilgen Fachverfahrens generiert. Hierzu wurde ein flexibles Konnektorenkozept umgesetzt. Parallel dazu steht den cardo³-Kunden der cm³-Konnektor zur Verfügung, der die bidirektionale, automatisierte Datenkommunikation zwischen cardo-Instanzen ermöglicht. Für Fragen zu unserem cardoMap³ stehen Ihnen Herr Neidt und Herr Bothmer zur Verfügung.

Tourenplaner für die Sächsische Schweiz erfreut sich großer Beliebtheit

Betrieben wird der interaktive Tourenplaner durch IDU nun schon seit etwa zwei Jahren und wir freuen uns sehr, dass diese innovative Anwendung so gut angenommen wird. Neben den klassischen Präsentationsfunktionen der touristischen Angebote auf einer interaktiven Karte ist die kartengestütze Planungsfunktion für Ausflüge eine gern genutzte Funktion. Inzwischen nutzen am Tag mehrere hundert Gäste und Einheimische diese Angebot. Interessante Pläne werden durch den Tourismusverband Sächsische Schweiz wiederum im Planungsportal bereit gestellt.


Die Entwicklung war für uns aber nicht nur in Hinblick auf die Umsetzung des Anwendungskonzeptes (Fa. Syncwork) eine Herausforderung. Insbesondere bei der Datenbeschaffung waren unterschiedlichste Quellen über Diensteschnittstellen anzubinden um die Aktualität der Daten sicher zu stellen. So wurden beispielsweise Online-Schnittstellen zu dem Tourismusinformationssystems "Tourist in Sachsen" oder dem Fahrplanauskunftssystem "EFA" des Verkehrsverbundes Oberelbe implementiert. Die GIS-Funktionen haben wir in bewährter Weise ohne GIS sondern mit Datenbankmitteln (PostGreSQL) umgesetzt. Dazu gehört die Umkreissuche über gefilterte POI's ebenso wie die Suche nach den optimalen Routen. Die Anwendung kann unter der Adresse http://karte.saechsische-schweiz.de getestet werden. Inzwischen ist das Kartenfenster der Anwendung schon wieder etwas "angestaubt" und wir freuen uns darauf, unser neues cardo³-Mapcontrol in das Portal zu integrieren. Die Gespräche dazu laufen gerade mit dem Tourismusverband und wir hoffen, das noch in diesem jahr umsetzen zu können.

Für Fragen und Anregungen zum Tourenplaner stehen wir gern zur Verfügung.

10. Zittauer Umweltsymposium im IBZ St. Marienthal

Am 21.und 22. April 2009 fand im internationalen Begegnungszentrum (IBZ) St. Marienthal in Ostritz das 10. Zittauer Umweltsymposium statt. Die ausgezeichneten Tagungsbedingungen im IBZ, hervorragende Fachvorträge und nicht zuletzt die Rahmenveranstaltungen trugen dazu bei, dass  die Konferenz von den Teilnehmern mit viel Lob bedacht wurde. Auch wir möchten uns bei allen Teilnehmern für die anregenden Diskussionen bedanken. Die Vorträge und einige Fotoimpressionen stehen nun online zur Verfügung.

cardoMap³- Basis des neuen Themenstadtplans der Landeshauptstadt Dresden

Wir freuen uns, dass wir nach intensiver Arbeit am 1.12. die Testversion für den neuen Dresdner Themenstadtplan freischalten konnten. Die Anwendung sieht aktuell zwar stark nach Dresden aus, ist aber ein "ganz normaler" cardo³-Client und gleichzeitig der Nachfolger unserer cardoMap-Anwendung. Und das Wesentliche: Die Administration erfolgt komplett aus der cardo³-Administration heraus. Das wird die Administratoren freuen.

Die Nutzer erhalten nun eine Anwendung, die hinsichtlich der Flexibilität der Raumaufteilung im Browserfenster neue Maßstäbe formuliert, gewohnte Nutzerinteraktionen aus Kartenportalen aufgreift und gleichzeitig neue Ideen beim Umgang mit digitalen Karten umsetzt. Hier sind die Erfahrungen aus dem sächsischen Modellprojekt "Regionalportale" eingegangen und die gestaltende Handschrift der Kollegen von der Syncwork AG  ist sicher erkennbar.  Wie gehabt, kann das äußere Erscheinungsbild natürlich entsprechend der Vorgaben  des jeweiligen Portalbetreibers angepasst werden. Doch es bleibt nicht bei Farben und Logos. Auch das Einblenden, die Position und der Inhalt der verschiedenen Fenster (Baum, Legende, Suche, Fachanwendungen usw.) kann beim Aufruf initialisiert werden und damit genau die passende Fachanwendung konfiguriert werden.
Auch technisch gibt es eine Vielzahl von Neuerungen. Wir möchten beispielhaft nur den vollständig überarbeiteten Tile-Cache-Server nennen. Beliebigen cardo³-Ebenen, so z.B. auch externen WMS-Diensten, können durch den Einsatz unseres neuen Kachelmoduls "auf die Sprünge geholfen" werden. Durch die Kachelung reduzieren sich die Ladezeiten drastisch, was praktisch eine verzögerungsfreie Darstellung auf dem Client ermöglicht. Wir haben für Testzwecke mal die Top-Sachsen eingebunden. Dort wo die Daten schon mal angefordert wurden geht es schön schnell. Mit der erstmals möglichen Überlagerung der  Kacheln mit „richtigen“ GIS-Daten konnten die Grenzen der Kachelsysteme (Google & Co.) überwunden und  die Vorzüge beider „Welten“ vereinigt werden. Die Freischaltung soll voraussichtlich im 1. Quartal des neuen Jahres erfolgen. Wer einmal einen "geschützten" Blick auf die neuen Funktionalitäten werfen möchte, kann uns einfach eine Mail senden.

Auch bei den Fachanwendungen können wir nun neue Wege gehen. Es ist nicht mehr erforderlich, dass diese Anwendungen aus dem Themenstadtplan heraus aufgerufen werden. Vielmehr können die Anwendungen als klassische HTML-Anwendungen gebaut und um eine leichtgewichtige Kartenanwendung ergänzt werden. Die Datenbasis bleibt identisch und es tritt kein zusätzlicher Administrationsaufwand auf. Als Beispiel für solch eine eingebettete Karte  möchten wir auf unsere Demoanwendung Bauvorbescheid verweisen (http://webs2.idu.de/cardomapcontrol/BPEL_Antrag.aspx).

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und freuen uns auf Meinungsäußerungen und Anregungen. Das wird dazu beitragen die wahrscheinlich auftretenden Kinderkrankheiten zu heilen und neue Ideen in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen.

cardo³-GDI-Workshop am 15.10.08

Über die große Resonanz auf die Einladung zu unserem cardo³-GDI-Workshop haben wir uns sehr gefreut. Mehr als 80 Vertreter aus kommunalen und staatlichen Verwaltungen, aus Unternehmen und Ingenieurbüros nahmen das Angebot wahr, sich über die neuen Möglichkeiten von cardo³ beim Aufbau von flexiblen Geodateninfrastrukturen zu informieren. Die Vortragsfolien finden Sie unter unserer Rubrik Veröffentlichungen. Wir danken allen Gästen aus nah und fern für die angeregten Diskussionen und stehen für weitere Fragen zu cardo³ gern zur Verfügung. 

Programm des cardo³-GDI-Workshops

Das Programm unseres am 15.10. in Dresden-Hellerau stattfindenden Workshops steht! Wir haben uns bemüht, für die Vorstellung der zahlreichen Neuentwicklungen hinreichend Zeit einzuplanen und gleichzeitig genügend Raum für Diskussionen zu lassen. Hier der geplante Ablauf:


 10.00    Begrüßung, Dietmar Bothmer (IDU)
 10.10 „Was macht die Verwaltung eigentlich? Vom Wissen über Verwaltungsprozesse zwischen Behördenalltag und EU-Dienstleistungsrichtlinie“, Matthias Neutzner (Syncwork AG)
 11.00 cardo³ als GDI-Infrastrukturkomponente - ein Überblick, Rene Neidt (IDU)
 12.00 Mittagsbuffet
 13.00 Metadatenverwaltung im cardo³ und Informationsaustausch mit zentralen Systemen wie GEOMIS Sachsen oder PortalU, Rene Neidt & Thomas Höhne (IDU/IÖU)
 13:30 Integration der Publikumsanwendung cardo.Map in das System cardo³, Nico Major (IDU)
 14:00 Orchestrierung von (GIS-) Diensten zur Unterstützung von Verwaltungsprozessen am Beispiel der Bearbeitung einer Bauvoranfrage, Dietmar Bothmer (IDU)
 14:30 Flexible Bereitstellung von Geoinformationen für externe Nutzer, Stefan Möller (IDU)
 15:00 Kaffeepause, Diskussion und Einzelgespräche zur cardo³-Einführung und Migration

Ende der Veranstaltung: offen

Falls Sie Interesse an dem spannenden Thema haben, laden wir Sie herzlich ein, an diesem kostenlosen Workshop teilzunehmen. Hier finden Sie das Anmeldeformular.

cardo³ auf der KOMCOM in Leipzig

Am 16. und 17. September haben wir cardo³ erstmals unseren Kunden sowie weiteren Interessenten vorgestellt. Wir haben uns  sehr über die äußerst positive Resonanz gefreut und sind uns sicher, dass wir mit den vielen grundlegenenden Neuerungen in cardo³ die Voraussetzungen geschaffen haben, um cardo als leistungsfähige und zukunftssichere Infrastrukturkomponente in modernen Geodateninfrastrukturen zu positionieren.

Herzlichen Dank an alle Besucher unseres Messestandes für die angenehmen und inspirierenden Gespräche. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zum cardo³-Kolloquium am 15.10.2008 in Dresden-Hellerau.

Vorabinformation zum Workshop „cardo³ als Komponente moderner Geodateninfrastrukturen“

Liebe cardo – Anwender, liebe GIS – Interessierte,

für Ihre langfristige Planung möchten wir Sie schon heute auf den am 15.10.2008
in Dresden-Hellerau stattfindenden Workshop „cardo³ als Komponente moderner Geodateninfrastrukturen“ hinweisen. Als Veranstaltungsort haben wir den Konferenzraum Riemerschmidt im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau mit seiner kreativen Atmosphäre gewählt.

Wir möchten Ihnen an diesem Tag viele Neuigkeiten rund um cardo³ demonstrieren, die weiteren Entwicklungsrichtungen skizzieren und über erste Erfahrungen aus Migrationsprojekten berichten.

Aber wir wollen an diesem Tag auch über den „cardo³-Rand“ hinausschauen und werden Kollegen einladen, die interessante Aspekte im Umfeld des Aufbaus von Geodateninfrastrukturen beleuchten können. Das genaue Programm versenden wir mit den Einladungen Anfang September und stellen es auf unserer Internetseite bereit.

Wie gewohnt stehen wir Ihnen aber auch im Vorfeld dieser Veranstaltungen jederzeit für Anfragen und Hinweise unter den gewohnten Kontaktadressen in Zittau und Dresden zur Verfügung.

cardo für Alle !

Zum Anwendertreffen der GEONETZ Datendienste Bautzen wurde die Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen der BBB mbH als Träger der GEONETZ Datendienste und der IDU bekanntgegeben. Alle GDD-Kunden - inzwischen mehr als 50 - haben ab sofort die Möglichkeit mit cardo auf die GDD-Daten zuzugreifen. Damit stehen den Anwendern alle wesentlichen Funktionen eines Desktop-GIS zur Verfügung. Bei Bedarf können die GDD-Kunden spezielle cardo-Erweiterungsmodule mieten. Die jeweiligen Provider stehen den GDD-Kunden für die Einrichtung und Beratung zur Verfügung.

Das Anwendertreffen der GEONETZ Datendienste am 31.03.2008 im Gewandhaus Bautzen:

Fachplanungs-Partner des Jahres 2007

Wir erhielten im Februar 2008 von einem langjährigen Auftraggeber, der agratec AG, eine Auszeichnung als Fachplanungs-Partner des Jahres 2007 mit dem 2. Platz. Das bestätigt unsere hohe Qualität zu einem guten Preis. Insbesondere aufgrund unserer schnellen Reaktionen auf Anpassungen und Änderungen der Planungen wurden wir gelobt. Das freut uns sehr. Die agratec AG errichtet bundesweit Biogaskraftwerke in Verbindung mit einer vorgeschalteten Trockenvergärung. Wir erarbeiteten im Rahmen der Antragsverfahren zur Genehmigung nach BImSchG Immissionsprognosen zu Geräuschen und Gerüchen.

cardo.MapControl ab sofort verfügbar

Die untenstehende Kartenanwendung ist weniger als Anfahrtsskizze sondern vielmehr als Demonstrator unserer innovativen Kartenkomponente zu verstehen. Bitte versuchen Sie, so wie von Google Maps® und Virtual Earth® gewöhnt, mit der Anwendung umzugehen.

Das Einbinden dieser ASPX-Anwendung in Ihre Internetseite oder Ihre Fachanwendung braucht wenige Programmzeilen und schon steht die gesamte Welt des cardo-Integrationssystems Ihren Nutzern zur Verfügung. Egal ob es sich um Datei- oder datenbankbasierte Datenquellen, WMS - oder WFS-Dienste handelt: Alles was cardo kennt (und das ist nicht wenig) steht dem cardo.Mapcontrol zur Verfügung und kann über eine leistungsfähige Programmierschnittstelle angesprochen werden. Weitere Informationen finden Sie under www.cardogis.com. Selbstverständlich stehen wir Ihnen unter unserer Rufnummer 03583 5409499 gern persönlich zur Verfügung.

cardo-Tileserver-Client ist online

Seit dem 12.11.2007 steht unser neuer cardo-Client zur Verfügung. Die Anwendung nutzt die Virtual Earth-API von Microsoft und erlaubt allen cardo-Nutzern die Publikation beliebiger cardo-Ebenen. Dabei wird dieses Publizieren denkbar einfach gemacht.

Eine Kartendarstellung mit ein oder mehreren selektierbaren Ebenen wird durch Klick auf die rechte Maustaste als "Eigene Karte" gespeichert und bei entsprechender Berechtigung freigegeben. Im Client ist nun lediglich die Adresse des cardo-Servers einzugeben und schon stehen die zu veröffentlichenden Daten in der performanten und nutzerfreundlichen Welt zur verfügung. Überzeugen Sie sich selbst: http://www.regiogis.net/ve.

Als weiterer cardo-Server steht http://cardo2.idu.de für Tests bereit.

Für Fragen stehen Ihnen die Herren Neidt und Bothmer zur Verfügung.

Zentralisierung von Fachverfahren und dezentrale Auskunftslösungen

Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Funktionalreform übernehmen die Landkreisverwaltungen zahlreiche Fachverfahren. Viele dieser Verfahren sollen zukünfitg zentral betrieben werden. Einige Überlegungen zu diesem Thema und Vorschläge zur Nutzung verteilter Geodateninfrastrukturen haben wir in der Rubrik Gedanken niedergeschrieben. wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion!

Grenzen überschreiten!

Irgendwie haben wir uns an das Zoomen mit dem Mausrädchen gewöhnt und versuchen das nun auch in "richtigen" GIS. Bekanntermaßen mit mäßigem Erfolg. Gerade im WEB-GIS-Bereich könnte man ja am Rad drehen, aber da muss innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes auch tatsächlich eine Karte kommen.
Dass es geht machen Google Earth/Maps, Virtual Earth & Co. vor. Sicher ist es anstrengender, die Tiles on the fly zu generieren und nicht jeder kann 600 Server für ein loadbalancing mal eben vorhalten. Den Nutzer interessiert letztlich aber nur das Ergebnis. Und da steht bei der Nutzerfreundlichkeit 1:0 für die Newcomer.
Warum also nicht die Vorzüge beider "Welten" miteinander kombinieren. Ein paar Worte mehr dazu mitsamt dem "Live" Demo sind unter der Rubrik Gedanken zu finden.

Man kann für viele Anwendungen gerade die hervorragenden Navigationsmöglichkeiten mit den ausgezeichneten Übersichtskarten nutzen und dann "unsere" GIS-Daten aus den entstehenden staatlichen und kommunalen Infrastrukturen zuladen. Andererseits können wir uns für unsere "richtigen" GIS-Anwendungen eine Menge an Bedienfunktionen abschauen, Kartenmaterial und Geocodingdienste der neuen Anbieter nutzen. Wir werden so verfahren!

Unser ITS-Portal (karten.saechsische-schweiz.de) wird zukünftig optional die Karten von Virtual Earth (Microsoft) verwenden. Der Geocoding-Dienst von Google ist bereits enthalten. Auch das Publikumsportal RegioGIS, welches derzeit mit der Landeshauptstadt Dresden und weiteren kommunalen Partnern entwickelt wird, kann auf Virtual Earth-Ressourcen zurückgreifen.

Für cardo-Nutzer hat die neue Zeit bereits begonnen.

Seit heute können alle im cardo bekannten Datenquellen als Tilelayer für Virtual Earth (VE) zur Verfügung gestellt werden. Das geht genau so einfach wie das Bereitstellen von WMS und WFS-Diensten. Ein Klick auf die rechte Maustaste ermöglicht das Speichern einer Kartenkomposition im Ordner "Meine Karten". Wenn ein anonymer Zugriff auf die Daten gestattet wird, steht diese Ebene unmittelbar für VE zur Verfügung. Dabei ist es unerheblich ob die zugrundeliegende Quelle eine Shapedatei, ein Rasterbild, ein Geodatenserver oder ein entfernter WMS- oder WFS-Dienst ist.

Das obenstehende Bild zeigt die "berühmte" Mapserver-WFS-Quelle der CCGIS mit den Umrissen der deutschen Bundesländer. Diese wurden serverseitig in cardo eingebunden und für VE veröffentlicht.
Das untere Beispiel zeigt Daten zum grenzüberschreitenden Gewässermanagement für das Gebiet der Mandau.

Und natürlich geht im "richtigen GIS" jetzt auch das Mausrädchen.

Nicht zur Veröffentlichung, aber durchaus demonstrierbar: Auch die ALK passt überraschend gut zu den Kartengrundlagen von VE. Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir geben unsere Erfahrungen zu Nutzung der Google&Microsoft-Angeboten gern an Sie weiter.

Für Fragen stehen Ihnen die Herrn Bothmer und Neidt gern zur Verfügung. Weitere Infos und ein Testzugang finden Sie hier.

Neue Module für cardo und GEONETZ

In den letzten Wochen wurden eine Reihe neuer Module für die Systeme cardo und Geonetz entwickelt und ausgeliefert. Dazu gehören die Anwendung "Kommunalstatistik" mit den Teilbereichen Einwohner- sowie Wohnstatistik. Diese Anwendung wurde gemeinsam mit der Stadt Bautzen entwickelt.

Die Anwendung Liegenschaftmanagement enstand in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Löbau-Zittau und ermöglicht die komfortable Verwaltung der Liegenschaften des Landkreises. Neben den Zustands- und Vorgangsdaten zu den Liegenschaften können auch alle Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen mit den entsprechenden Kosten und Abschreibungen berücksichtigt werden. Mit dem berühmten Knopfdruck lassen sich dann unmittelbar alle für Planungs- und Entscheidungsprozesse relevanten Informationen abfragen und aggregieren.

Liegenschaftsbuch

Sächsische Schweiz à la Karte ...

Anlässlich der ITB Berlin 2007 (Internationale Tourismus Börse) wurde der Prototyp der Anwendung Sächsische Schweiz à la Karte, ein Planungswerkzeug für touristische Zwecke für die Sächsische Schweiz, vorgestellt.

 



16.04.2014: cardo-Anwendertreffen 2014

Am 20. Mai ist es wieder soweit. Wir laden alle cardo-An ... [mehr ...]


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