Software, Planung, Gutachten
Herzlich Willkommen auf den Seiten der IDU Ingenieurgesellschaft für Datenverarbeitung und Umweltschutz mbH.
Wir laden Sie ein, mit Hilfe dieser Präsentation unser Unternehmen kennen zu lernen bzw. Neuigkeiten zu erfahren. Bitte schicken Sie uns eine Mail oder rufen Sie uns an, wenn Sie weitere Informationen benötigen.
Thema:
LAI - Leitungsauskunft im Internet
Nach fast einem Jahr angestrengter und spannender Projektarbeit stehen zwei Projekte unmittelbar vor dem Abschluss. IDU entwickelte mit weiteren Partnern im Auftrage der Beteiligungs- und Betriebsgesellschaft Bautzen mbH eine unisverselle Plattform zur Unterstützung des gesamtene Workflows bei Medienauskünften über Internet von der Bestellung über die automatisierte Ploterzeugung und den Versand bis zur Langfristarchivierung. Das Projekt wurde für und gemeinsam mit der ENSO Netz AG sowie den Energie- und Wasserwerken Bautzen mbH umgesetzt.

Der Grundgedanke der neuen LAI-Lösung besteht darin, den Workflow der Anfragestellung, -bearbeitung, -auslieferung konsequent vom jeweiligen GIS zu trennen, das für die Verwaltung der Leitungsbestände zuständig ist. Die GI-Systeme werden immer dann, wenn Analyseaufgaben oder Ploterzeugungen anstehen, angefragt. Dazu stehen in den meisten Systemen standardisierte und nichtstandardisierte Diensteschnittstellen zur Verfügung. Das alles umfasst nur 20% der eigentlichen Lösung. Alles andere von der Nutzerverwaltung, über die Bestellung im Internet, der Vorgangsverwaltung und Beteiligung, der digitalen Auslieferung bis hin zur Archivierung der Auskünfte existiert unab¬hängig von der jeweils vorgefundenen Infrastruktur und ist so flexibel umgesetzt, dass die konkreten Abläufe in den einzelnen Unternehmen im System parametrisiert werden können. Auch dazu steht ein detailliertes und robustes Administrationswerkzeug zur Verfügung. Das System hat bislang GIS-Schnittstellen zum Smallworld-System und zu cardo. Netzbetreiber, die diese Systeme im Einsatz haben, können unmittelbar diese moderne und kostensparende Form der Erteilung von Bestandsauskünften nutzen. Für weitere GI-Systeme sind Schnittstellen in Vorbereitung.
Weitere Infomationen zur LAI aber auch zur Platforminfrastrukturauskünfte sind hier zu finden.
Für Fragen zu LAI und PIA stehen Herr Major und Herr Bothmer zur Verfügung
Klicks die nachdenklich machen
Wenn man im Themenstadtplan Dresden auf ein Objekt klickt erscheint wie gewohnt der Maptip und man erhält Detailinformationen über Öffnungszeiten oder Parkplatzbelegungen. Wenn man im Onlinekartenwerk Dresden 1945 der Historikerkommission Dresden auf einen Punkt in der Nähe des Altmarks klickt, wird die Anzahl der geborgenen Toten mit 39 angegeben. Wen interessieren solche Daten?

Als uns Matthias Neutzner, Mitglied der Dresdner Historikerkommission und langjähriger Partner in unterschiedlichsten GIS-Projekten vor etwa 3 Jahren ansprach, ob wir unsere GIS-Werkzeuge und ein Stück Zeit für ein Projekt zur möglichst genauen Bestimmung der Zahl der Luftkriegstoten in Dresden zur Verfügung stellen wollen, stellte sich auch bei uns die Frage, ob es nicht egal sei, ob 20.000 oder 50.000 Menschen während der Luftangriffe der Alliierten den Tod gefunden hatten. Jeder einzelne Tote ist Grund genug, sich immer wieder, jeder nach Kräften und auf seine Weise, für friedliches und gedeihliches Zusammenleben von Menschen und Völkern einzusetzen. Die Diskussionen und Beschäftigung mit dem Gegenstand ließen uns lernen, dass es bei dem Projekt natürlich um wissenschaftliche Tatsachenfindung ging, diese Tatsachen dann aber für die seit langem geführte öffentliche Diskussion um die Form und Inhalt des Erinnerns an die Tragödie des 13.Februars 1945 durchaus wichtig sind. Es lohnt sich den Bericht der Historikerkommission vom 17.März 2010 genauer durchzulesen und auch die zahlreichen Veröffentlichungen die den Bericht behandeln und bewerten. Insbesondere in den Reaktionen auf den Bericht wird deutlich, welche wichtige Rolle die Zahl der Toten in den verschiedenen Standpunkterläuterungen spielte und spielt. Wir sind heute auch ein wenig stolz, mit unserem cardo einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Dresdner Historikerkommission geleistet zu haben. Hier sind insbesondere unsere Praktikanten Yvonne Dießner und Kazik Jarema unsere Dagmar Clemens und Nico Major zu nennen, die am Projekt während der Laufzeit über das normale Maß hinaus arbeiteten und dann zum Schluß auch Kraft und Nerven für den wie immer anstrengenden Endspurt hatten. (Dietmar Bothmer)
cardo.Kommunal am Start!
Vor vielen Landkreisen steht aktuell die Aufgabe, die Bereitstellung von raumbezogenen Verwaltungsinformationen für die Bürger zu realisieren und parallel dazu die Kommunikation mit den kreisangehörigen Gemeinden besser zu unterstützen. Für das Bürgerportal gibt es da bereits eine bewährte Lösung aus der cardo-Familie – cardo.Map³.

Die Anwendung ist vielen Anwendern als Themenstadtplan Dresden bekannt.
Das Wesentliche daran ist, neben der modernen Benutzerführung, die enge Integration des Systems in das Intranet-cardo.
Der neu entwickelte cardo-cardo-Konnektor (cardo.c2c) unterstützt die bidirektionale Kommunikation zwischen der cardo-Instanz im Intranet des Landkreises/ der Stadt und der öffentlichen Instanz. So können Datenbestände, die im Geoportal durch Bürger erfasst werden unmittelbar in das Intranet-cardo übertragen werden.
Gleichzeitig kann jede cardo-Ebene der Verwaltung auf Knopfdruck ins öffentliche Geoportal publiziert bzw. dort aktualisiert werden.
Speziell für die Kommunikation mit Gemeinden steht ein weiteres Modul sowohl im öffentlichen cardo als auch im Geoportal bereit. Diese Neuentwicklung ermöglicht die gemeinsame landkreisweite Erfassung und Publikation von (Geo-)Daten aller Art. Hier können gemeinsam Brachenkataster gepflegt, aktuelle Baustellen aber auch Hinweise zur Organisation des nächsten Schützenfestes publiziert werden.
Die Anwendung lässt sich durch das zugrunde liegende generische Datenmodell mit wenigen Mausklicks auf eine Vielzahl weiterer Anwendungsfälle anpassen. Hier gibt es wieder deutliche Synergien zum cardo.Puzzle. Die Ergebnisse der gemeinsamen Erfassungen kann man dann auf ganz unterschiedliche Weise nutzen.
So sind die Baustellenverzeichnisse im Geoportal des Landkreises sicher ein attraktives Angebot für die Einwohner des Landkreises und die Besucher. Dorthin kann natürlich von der Gemeinde-Homepage verlinkt werden. Mit dem neuen cardo.MapControl steht den Gemeinden in den cardo-Landkreisen eine weitere attraktive Möglichkeit der Informationsbereitstellung auf der eigenen Gemeinde-Webseite zur Verfügung. Bereitgestellt durch den Landkreis kann die moderne Kartenanwendung mit einer HTML-Zeile direkt in die Homepage eingebettet werden.
Die Anwendung kann so gestartet werden, dass auf Grundlage des gemeinsamen landkreisweiten Informationsangebotes alle für die jeweilige Gemeinde relevanten Informationen gefiltert werden. Auch hier kommt der cardo-Grundsatz „einmal pflegen- vielfach nutzen“ zum Tragen.
Für Fragen und Diskussionen stehen Ihnen Herr Neidt und Herr Bothmer zur Verfügung.
Feierliche Inbetriebnahme des neuen Stadtplanes von Bautzen
Im Rahmen des Festkolloquiums zum 10 - jährigen Bestehen der GEONETZ-Datendienste wurde durch Herrn Oberbürgermeister Schramm sowie den Geschäftsführer der BBB mbH der neue Themenstadtplan von Bautzen auf Basis unseres cardoMap³ freigeschalten. Damit setzt auch die Stadt Bautzen auf ein innovatives und gleichzeitig bewährtes Produkt aus unserer cardo-Familie.

Durch die Flexibilität der Raumaufteilung innerhalb der Anwendungs-oberfläche, dem einfachen Umgang mit der Karte aber auch die gestalterische Qualität hat sich die cardoMap³-Anwendung bereits in vielen Landkreisatlanten und Stadtplananwendungen bewährt. Das Wesentliche passiert aber im Hintergrund. Alle Informationsangebote, die kontinuierlichen Veränderungen unterliegen werden unmittelbar durch oder unter Nutzung des jeweilgen Fachverfahrens generiert. Hierzu wurde ein flexibles Konnektorenkozept umgesetzt. Parallel dazu steht den cardo³-Kunden der cm³-Konnektor zur Verfügung, der die bidirektionale, automatisierte Datenkommunikation zwischen cardo-Instanzen ermöglicht. Für Fragen zu unserem cardoMap³ stehen Ihnen Herr Neidt und Herr Bothmer zur Verfügung.
Tourenplaner für die Sächsische Schweiz erfreut sich großer Beliebtheit
Betrieben wird der interaktive Tourenplaner durch IDU nun schon seit etwa zwei Jahren und wir freuen uns sehr, dass diese innovative Anwendung so gut angenommen wird. Neben den klassischen Präsentationsfunktionen der touristischen Angebote auf einer interaktiven Karte ist die kartengestütze Planungsfunktion für Ausflüge eine gern genutzte Funktion. Inzwischen nutzen am Tag mehrere hundert Gäste und Einheimische diese Angebot. Interessante Pläne werden durch den Tourismusverband Sächsische Schweiz wiederum im Planungsportal bereit gestellt.

Die Entwicklung war für uns aber nicht nur in Hinblick auf die Umsetzung des Anwendungskonzeptes (Fa. Syncwork) eine Herausforderung. Insbesondere bei der Datenbeschaffung waren unterschiedlichste Quellen über Diensteschnittstellen anzubinden um die Aktualität der Daten sicher zu stellen. So wurden beispielsweise Online-Schnittstellen zu dem Tourismusinformationssystems "Tourist in Sachsen" oder dem Fahrplanauskunftssystem "EFA" des Verkehrsverbundes Oberelbe implementiert. Die GIS-Funktionen haben wir in bewährter Weise ohne GIS sondern mit Datenbankmitteln (PostGreSQL) umgesetzt. Dazu gehört die Umkreissuche über gefilterte POI's ebenso wie die Suche nach den optimalen Routen. Die Anwendung kann unter der Adresse http://karte.saechsische-schweiz.de getestet werden. Inzwischen ist das Kartenfenster der Anwendung schon wieder etwas "angestaubt" und wir freuen uns darauf, unser neues cardo³-Mapcontrol in das Portal zu integrieren. Die Gespräche dazu laufen gerade mit dem Tourismusverband und wir hoffen, das noch in diesem jahr umsetzen zu können.
Für Fragen und Anregungen zum Tourenplaner stehen wir gern zur Verfügung.
10. Zittauer Umweltsymposium im IBZ St. Marienthal
Am 21.und 22. April 2009 fand im internationalen Begegnungszentrum (IBZ) St. Marienthal in Ostritz das 10. Zittauer Umweltsymposium statt. Die ausgezeichneten Tagungsbedingungen im IBZ, hervorragende Fachvorträge und nicht zuletzt die Rahmenveranstaltungen trugen dazu bei, dass die Konferenz von den Teilnehmern mit viel Lob bedacht wurde. Auch wir möchten uns bei allen Teilnehmern für die anregenden Diskussionen bedanken. Die Vorträge und einige Fotoimpressionen stehen nun online zur Verfügung.

cardoMap³- Basis des neuen Themenstadtplans der Landeshauptstadt Dresden
Wir freuen uns, dass wir nach intensiver Arbeit am 1.12. die Testversion für den neuen Dresdner Themenstadtplan freischalten konnten. Die Anwendung sieht aktuell zwar stark nach Dresden aus, ist aber ein "ganz normaler" cardo³-Client und gleichzeitig der Nachfolger unserer cardoMap-Anwendung. Und das Wesentliche: Die Administration erfolgt komplett aus der cardo³-Administration heraus. Das wird die Administratoren freuen.

Die Nutzer erhalten nun eine Anwendung, die hinsichtlich der Flexibilität der Raumaufteilung im Browserfenster neue Maßstäbe formuliert, gewohnte Nutzerinteraktionen aus Kartenportalen aufgreift und gleichzeitig neue Ideen beim Umgang mit digitalen Karten umsetzt. Hier sind die Erfahrungen aus dem sächsischen Modellprojekt "Regionalportale" eingegangen und die gestaltende Handschrift der Kollegen von der Syncwork AG ist sicher erkennbar. Wie gehabt, kann das äußere Erscheinungsbild natürlich entsprechend der Vorgaben des jeweiligen Portalbetreibers angepasst werden. Doch es bleibt nicht bei Farben und Logos. Auch das Einblenden, die Position und der Inhalt der verschiedenen Fenster (Baum, Legende, Suche, Fachanwendungen usw.) kann beim Aufruf initialisiert werden und damit genau die passende Fachanwendung konfiguriert werden. Auch technisch gibt es eine Vielzahl von Neuerungen. Wir möchten beispielhaft nur den vollständig überarbeiteten Tile-Cache-Server nennen. Beliebigen cardo³-Ebenen, so z.B. auch externen WMS-Diensten, können durch den Einsatz unseres neuen Kachelmoduls "auf die Sprünge geholfen" werden. Durch die Kachelung reduzieren sich die Ladezeiten drastisch, was praktisch eine verzögerungsfreie Darstellung auf dem Client ermöglicht. Wir haben für Testzwecke mal die Top-Sachsen eingebunden. Dort wo die Daten schon mal angefordert wurden geht es schön schnell. Mit der erstmals möglichen Überlagerung der Kacheln mit „richtigen“ GIS-Daten konnten die Grenzen der Kachelsysteme (Google & Co.) überwunden und die Vorzüge beider „Welten“ vereinigt werden. Die Freischaltung soll voraussichtlich im 1. Quartal des neuen Jahres erfolgen. Wer einmal einen "geschützten" Blick auf die neuen Funktionalitäten werfen möchte, kann uns einfach eine Mail senden.
Auch bei den Fachanwendungen können wir nun neue Wege gehen. Es ist nicht mehr erforderlich, dass diese Anwendungen aus dem Themenstadtplan heraus aufgerufen werden. Vielmehr können die Anwendungen als klassische HTML-Anwendungen gebaut und um eine leichtgewichtige Kartenanwendung ergänzt werden. Die Datenbasis bleibt identisch und es tritt kein zusätzlicher Administrationsaufwand auf. Als Beispiel für solch eine eingebettete Karte möchten wir auf unsere Demoanwendung Bauvorbescheid verweisen (http://webs2.idu.de/cardomapcontrol/BPEL_Antrag.aspx).
Wir wünschen viel Spaß beim Testen und freuen uns auf Meinungsäußerungen und Anregungen. Das wird dazu beitragen die wahrscheinlich auftretenden Kinderkrankheiten zu heilen und neue Ideen in die Weiterentwicklung einfließen zu lassen.
cardo³-GDI-Workshop am 15.10.08
Über die große Resonanz auf die Einladung zu unserem cardo³-GDI-Workshop haben wir uns sehr gefreut. Mehr als 80 Vertreter aus kommunalen und staatlichen Verwaltungen, aus Unternehmen und Ingenieurbüros nahmen das Angebot wahr, sich über die neuen Möglichkeiten von cardo³ beim Aufbau von flexiblen Geodateninfrastrukturen zu informieren. Die Vortragsfolien finden Sie unter unserer Rubrik Veröffentlichungen. Wir danken allen Gästen aus nah und fern für die angeregten Diskussionen und stehen für weitere Fragen zu cardo³ gern zur Verfügung.
Programm des cardo³-GDI-Workshops
Das Programm unseres am 15.10. in Dresden-Hellerau stattfindenden Workshops steht! Wir haben uns bemüht, für die Vorstellung der zahlreichen Neuentwicklungen hinreichend Zeit einzuplanen und gleichzeitig genügend Raum für Diskussionen zu lassen. Hier der geplante Ablauf:
| 10.00 |
Begrüßung, Dietmar Bothmer (IDU) |
| 10.10 |
„Was macht die Verwaltung eigentlich? Vom Wissen über Verwaltungsprozesse zwischen Behördenalltag und EU-Dienstleistungsrichtlinie“, Matthias Neutzner (Syncwork AG) |
| 11.00 |
cardo³ als GDI-Infrastrukturkomponente - ein Überblick, Rene Neidt (IDU) |
| 12.00 |
Mittagsbuffet |
| 13.00 |
Metadatenverwaltung im cardo³ und Informationsaustausch mit zentralen Systemen wie GEOMIS Sachsen oder PortalU, Rene Neidt & Thomas Höhne (IDU) |
| 13:30 |
Integration der Publikumsanwendung cardo.Map in das System cardo³, Nico Major (IDU) |
| 14:00 |
Orchestrierung von (GIS-) Diensten zur Unterstützung von Verwaltungsprozessen am Beispiel der Bearbeitung einer Bauvoranfrage, Dietmar Bothmer (IDU) |
| 14:30 |
Flexible Bereitstellung von Geoinformationen für externe Nutzer, Stefan Möller (IDU) |
| 15:00 |
Kaffeepause, Diskussion und Einzelgespräche zur cardo³-Einführung und Migration |
|
Ende der Veranstaltung: offen |
Falls Sie Interesse an dem spannenden Thema haben, laden wir Sie herzlich ein, an diesem kostenlosen Workshop teilzunehmen. Hier finden Sie das Anmeldeformular.
cardo³ auf der KOMCOM in Leipzig
Am 16. und 17. September haben wir cardo³ erstmals unseren Kunden sowie weiteren Interessenten vorgestellt. Wir haben uns sehr über die äußerst positive Resonanz gefreut und sind uns sicher, dass wir mit den vielen grundlegenenden Neuerungen in cardo³ die Voraussetzungen geschaffen haben, um cardo als leistungsfähige und zukunftssichere Infrastrukturkomponente in modernen Geodateninfrastrukturen zu positionieren.
Herzlichen Dank an alle Besucher unseres Messestandes für die angenehmen und inspirierenden Gespräche. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zum cardo³-Kolloquium am 15.10.2008 in Dresden-Hellerau.
Vorabinformation zum Workshop „cardo³ als Komponente moderner Geodateninfrastrukturen“
Liebe cardo – Anwender, liebe GIS – Interessierte,
für Ihre langfristige Planung möchten wir Sie schon heute auf den am 15.10.2008 in Dresden-Hellerau stattfindenden Workshop „cardo³ als Komponente moderner Geodateninfrastrukturen“ hinweisen. Als Veranstaltungsort haben wir den Konferenzraum Riemerschmidt im GebäudeEnsemble Deutsche Werkstätten Hellerau mit seiner kreativen Atmosphäre gewählt.
Wir möchten Ihnen an diesem Tag viele Neuigkeiten rund um cardo³ demonstrieren, die weiteren Entwicklungsrichtungen skizzieren und über erste Erfahrungen aus Migrationsprojekten berichten.
Aber wir wollen an diesem Tag auch über den „cardo³-Rand“ hinausschauen und werden Kollegen einladen, die interessante Aspekte im Umfeld des Aufbaus von Geodateninfrastrukturen beleuchten können. Das genaue Programm versenden wir mit den Einladungen Anfang September und stellen es auf unserer Internetseite bereit.
Wie gewohnt stehen wir Ihnen aber auch im Vorfeld dieser Veranstaltungen jederzeit für Anfragen und Hinweise unter den gewohnten Kontaktadressen in Zittau und Dresden zur Verfügung.
cardo für Alle !
Zum Anwendertreffen der GEONETZ Datendienste Bautzen wurde die Erweiterung der Zusammenarbeit zwischen der BBB mbH als Träger der GEONETZ Datendienste und der IDU bekanntgegeben. Alle GDD-Kunden - inzwischen mehr als 50 - haben ab sofort die Möglichkeit mit cardo auf die GDD-Daten zuzugreifen. Damit stehen den Anwendern alle wesentlichen Funktionen eines Desktop-GIS zur Verfügung. Bei Bedarf können die GDD-Kunden spezielle cardo-Erweiterungsmodule mieten. Die jeweiligen Provider stehen den GDD-Kunden für die Einrichtung und Beratung zur Verfügung.
Das Anwendertreffen der GEONETZ Datendienste am 31.03.2008 im Gewandhaus Bautzen:


Fachplanungs-Partner des Jahres 2007

Wir erhielten im Februar 2008 von einem langjährigen Auftraggeber, der agratec AG, eine Auszeichnung als Fachplanungs-Partner des Jahres 2007 mit dem 2. Platz. Das bestätigt unsere hohe Qualität zu einem guten Preis. Insbesondere aufgrund unserer schnellen Reaktionen auf Anpassungen und Änderungen der Planungen wurden wir gelobt. Das freut uns sehr. Die agratec AG errichtet bundesweit Biogaskraftwerke in Verbindung mit einer vorgeschalteten Trockenvergärung. Wir erarbeiteten im Rahmen der Antragsverfahren zur Genehmigung nach BImSchG Immissionsprognosen zu Geräuschen und Gerüchen.
cardo.MapControl ab sofort verfügbar
Die untenstehende Kartenanwendung ist weniger als Anfahrtsskizze sondern vielmehr als Demonstrator unserer innovativen Kartenkomponente zu verstehen. Bitte versuchen Sie, so wie von Google Maps® und Virtual Earth® gewöhnt, mit der Anwendung umzugehen.
Das Einbinden dieser ASPX-Anwendung in Ihre Internetseite oder Ihre Fachanwendung braucht wenige Programmzeilen und schon steht die gesamte Welt des cardo-Integrationssystems Ihren Nutzern zur Verfügung. Egal ob es sich um Datei- oder datenbankbasierte Datenquellen, WMS - oder WFS-Dienste handelt: Alles was cardo kennt (und das ist nicht wenig) steht dem cardo.Mapcontrol zur Verfügung und kann über eine leistungsfähige Programmierschnittstelle angesprochen werden. Weitere Informationen finden Sie under www.cardogis.com. Selbstverständlich stehen wir Ihnen unter unserer Rufnummer 03583 5409499 gern persönlich zur Verfügung.
cardo-Tileserver-Client ist online
Seit dem 12.11.2007 steht unser neuer cardo-Client zur Verfügung. Die Anwendung nutzt die Virtual Earth-API von Microsoft und erlaubt allen cardo-Nutzern die Publikation beliebiger cardo-Ebenen. Dabei wird dieses Publizieren denkbar einfach gemacht.

Eine Kartendarstellung mit ein oder mehreren selektierbaren Ebenen wird durch Klick auf die rechte Maustaste als "Eigene Karte" gespeichert und bei entsprechender Berechtigung freigegeben. Im Client ist nun lediglich die Adresse des cardo-Servers einzugeben und schon stehen die zu veröffentlichenden Daten in der performanten und nutzerfreundlichen Welt zur verfügung. Überzeugen Sie sich selbst: http://www.regiogis.net/ve.
Als weiterer cardo-Server steht http://cardo2.idu.de für Tests bereit.
Für Fragen stehen Ihnen die Herren Neidt und Bothmer zur Verfügung.
Zentralisierung von Fachverfahren und dezentrale Auskunftslösungen
Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Funktionalreform übernehmen die Landkreisverwaltungen zahlreiche Fachverfahren. Viele dieser Verfahren sollen zukünfitg zentral betrieben werden. Einige Überlegungen zu diesem Thema und Vorschläge zur Nutzung verteilter Geodateninfrastrukturen haben wir in der Rubrik Gedanken niedergeschrieben. wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion!
Grenzen überschreiten!
Irgendwie haben wir uns an das Zoomen mit dem Mausrädchen gewöhnt und versuchen das nun auch in "richtigen" GIS. Bekanntermaßen mit mäßigem Erfolg. Gerade im WEB-GIS-Bereich könnte man ja am Rad drehen, aber da muss innerhalb eines akzeptablen Zeitraumes auch tatsächlich eine Karte kommen. Dass es geht machen Google Earth/Maps, Virtual Earth & Co. vor. Sicher ist es anstrengender, die Tiles on the fly zu generieren und nicht jeder kann 600 Server für ein loadbalancing mal eben vorhalten. Den Nutzer interessiert letztlich aber nur das Ergebnis. Und da steht bei der Nutzerfreundlichkeit 1:0 für die Newcomer. Warum also nicht die Vorzüge beider "Welten" miteinander kombinieren. Ein paar Worte mehr dazu mitsamt dem "Live" Demo sind unter der Rubrik Gedanken zu finden.

Man kann für viele Anwendungen gerade die hervorragenden Navigationsmöglichkeiten mit den ausgezeichneten Übersichtskarten nutzen und dann "unsere" GIS-Daten aus den entstehenden staatlichen und kommunalen Infrastrukturen zuladen. Andererseits können wir uns für unsere "richtigen" GIS-Anwendungen eine Menge an Bedienfunktionen abschauen, Kartenmaterial und Geocodingdienste der neuen Anbieter nutzen. Wir werden so verfahren!
Unser ITS-Portal (karten.saechsische-schweiz.de) wird zukünftig optional die Karten von Virtual Earth (Microsoft) verwenden. Der Geocoding-Dienst von Google ist bereits enthalten. Auch das Publikumsportal RegioGIS, welches derzeit mit der Landeshauptstadt Dresden und weiteren kommunalen Partnern entwickelt wird, kann auf Virtual Earth-Ressourcen zurückgreifen.
Für cardo-Nutzer hat die neue Zeit bereits begonnen.
Seit heute können alle im cardo bekannten Datenquellen als Tilelayer für Virtual Earth (VE) zur Verfügung gestellt werden. Das geht genau so einfach wie das Bereitstellen von WMS und WFS-Diensten. Ein Klick auf die rechte Maustaste ermöglicht das Speichern einer Kartenkomposition im Ordner "Meine Karten". Wenn ein anonymer Zugriff auf die Daten gestattet wird, steht diese Ebene unmittelbar für VE zur Verfügung. Dabei ist es unerheblich ob die zugrundeliegende Quelle eine Shapedatei, ein Rasterbild, ein Geodatenserver oder ein entfernter WMS- oder WFS-Dienst ist.
Das obenstehende Bild zeigt die "berühmte" Mapserver-WFS-Quelle der CCGIS mit den Umrissen der deutschen Bundesländer. Diese wurden serverseitig in cardo eingebunden und für VE veröffentlicht. Das untere Beispiel zeigt Daten zum grenzüberschreitenden Gewässermanagement für das Gebiet der Mandau.

Und natürlich geht im "richtigen GIS" jetzt auch das Mausrädchen.
Nicht zur Veröffentlichung, aber durchaus demonstrierbar: Auch die ALK passt überraschend gut zu den Kartengrundlagen von VE. Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Wir geben unsere Erfahrungen zu Nutzung der Google&Microsoft-Angeboten gern an Sie weiter.
Für Fragen stehen Ihnen die Herrn Bothmer und Neidt gern zur Verfügung. Weitere Infos und ein Testzugang finden Sie hier.
Neue Module für cardo und GEONETZ
In den letzten Wochen wurden eine Reihe neuer Module für die Systeme cardo und Geonetz entwickelt und ausgeliefert. Dazu gehören die Anwendung "Kommunalstatistik" mit den Teilbereichen Einwohner- sowie Wohnstatistik. Diese Anwendung wurde gemeinsam mit der Stadt Bautzen entwickelt.
Die Anwendung Liegenschaftmanagement enstand in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Löbau-Zittau und ermöglicht die komfortable Verwaltung der Liegenschaften des Landkreises. Neben den Zustands- und Vorgangsdaten zu den Liegenschaften können auch alle Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen mit den entsprechenden Kosten und Abschreibungen berücksichtigt werden. Mit dem berühmten Knopfdruck lassen sich dann unmittelbar alle für Planungs- und Entscheidungsprozesse relevanten Informationen abfragen und aggregieren.

Sächsische Schweiz à la Karte ...
Anlässlich der ITB Berlin 2007 (Internationale Tourismus Börse) wurde der Prototyp der Anwendung Sächsische Schweiz à la Karte, ein Planungswerkzeug für touristische Zwecke für die Sächsische Schweiz, vorgestellt.
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